Werbung auf Flirtportalen

768767Es gibt zur Zeit sehr viele Anbieter von sogenannten Flirtportalen. Einige davon arbeiten mit irreführenden Angeboten. Beispiel: “Jetzt kostenlos anmelden zum Chatten” heißt es auf den meisten Plattformen. Kostenlos ist nur die Erstellung eines Profils. Will man Nachrichten schreiben, muss man immer öfters ein kostenpflichtiges Abos kaufen. Wer dann nicht innerhalb einer Woche kündigt, zahlt gleich, ohne große Vorwarnung, für ein ganzes Jahr. Doch ist so etwas überhaupt zulässig? Laut dem Landgericht Köln ist dies nicht zulässig:

“Ein Internetanbieter darf nicht mit einer Gratis-Account werben, wenn er die versprochene Dienstleistung in Wirklichkeit nur kostenpflichtig angeboten wird. Die Werbung des Portals war hier irreführend, wichtige Bedingungen sind vom Betreiber vertuscht worden. Er ist verpflichtet klar und verständlich über die Bedingungen zu informieren, zu denen sich ein Abo verlängert.”

Doch was sind Flirtportale überhaupt?

Es gibt in der heutigen Zeit wohl so viele Singles wie nie. Eigentlich sollte es leicht sein, da einen neuen Partner zu finden und doch ist eher das Gegenteil der Fall. Denn auch wenn es noch so viele Singles gibt, so hat jeder Mensch seinen ganz persönlichen Stress. Singles ohne Kinder gehen lange arbeiten und fallen dann müde auf die Couch. Singles mit Kindern haben neben der Arbeit auch noch die Kinder, verschiedenste Termine und mehr. Alle müssen dazu noch den Einkauf erledigen und den Haushalt sauber halten. Am Wochenende ist man da eigentlich nur froh, wenn man in den eigenen vier Wänden seine Ruhe findet. Aber genau so kann man keinen Partner finden oder etwa doch?

Wer als Single einen neuen Partner/eine neue Partnerin wünscht, kann zum Glück das Internet für sich nutzen. Dort gibt es einige Single- und Partnerbörsen, auf denen man sich registrieren kann. Manche von Ihnen kosten Geld, andere wieder sind kostenlos. Aber das System ist immer gleich, ist man registriert, kann man ein eigenes Profil anlegen und sollte auch das Foto nicht vergessen. Ohne Foto wird man in der heutigen Zeit in der Partnerbörse untergehen. Mit einem perfekten Foto jedoch kann man sich auch ruhig finden lassen, wobei es keine Rolle spielt, ob man eine Frau oder ein Mann ist. Frauen schreiben auch Männer von alleine an, wenn diese ihnen gefallen. Neben dem eigenen Profil, kann man sich auch andere User anschauen und bei Interesse mit Ihnen in Kontakt treten. Hier ist die Art dann wieder sehr unterschiedlich. Die eine Partnerbörse bietet die Möglichkeit, dem Gegenüber drei Fragen zu stellen, eine andere bietet die Möglichkeit ein Herz zu verschenken, bei einem anderen Flirtportal kann man gezielt schreiben. Bei einer anderen Partnerbörse sind die Worte vielleicht wieder begrenzt, außer man zahlt eine gewisse Summe. Viele Flirtportale bieten das kostenlose Schnuppern an, möchte man aber Kontakt aufnehmen, muss man dann eine gewisse Summe bezahlen. Entweder zahlt man einen Beitrag für einen Monate oder gleich für mehrere Monate, auch das ist recht verschieden. Ein empfehlenswerte Flirtcommunity ist http://flirtheute.de/ Nutzt man kostenlose Flirtportale für sich, hat man natürlich Geld eingespart, aber muss schauen, ob auch genügend Singles aus der eigenen Region dort vertreten sind. Dies wird einem aber auch nicht gewährt, wenn man sich irgendwo kostenpflichtig anmeldet.

Natürlich möchten nicht unbedingt alle Singles auch eine neue Partnerschaft. Manchmal möchte man sich einfach austoben und flirten, was das Zeug hält. Aber man mag deshalb trotzdem nicht immer ausgehen, was man auch nicht muss. Denn auch hier hilft das Internet weiter und zwar so, dass sich manche Menschen ebenfalls treffen, nur dass es dann kein Date ist, sondern einfach eine Just for Fun Verabredung. Alles geht und nichts muss, so sieht man die Verabredungen und freut sich einfach auf eine Menge Spaß. Vorher kann man aber den Flirtchat nutzen und dort nette neue Leute kennenlernen und mit ihnen flirten.2234

Die Flirtchats (Was sind Chats?) kosten in der Regel kein Geld und somit kann man sich dort richtig auslassen. Man kann ein eigenes Profil anlegen, sollte auch hier nicht auf das Bild verzichten. Wer kein Bild einsetzt, lebt meist in einer Partnerschaft und ist auch für einen Flirt sehr uninteressant. Denn die meisten Menschen wollen zwar flirten, aber auch das bitte mit Singles.

Das Internet hat viele Flirtchats zu bieten und da man sie kostenlos nutzen kann, darf man sich ruhig in allen umschauen und sich so für einen Chat entscheiden, wo man sich auch wirklich richtig wohlfühlt. Und man kann natürlich auch zu jeder Zeit den Chat wechseln, wenn man unzufrieden wird.

Fazit

Es kann sehr schnell teuer werden, wenn man ohne die AGB´s von solchen Portalen gelesen zu haben, einen Account erstellt. Daher sollte man von solchen Portalen lieber Abstand halten und nur auf Vertrauenswürdigen Portalen sich (wenn überhaupt) anmelden.

Ich persönliche halte nicht viel von solchen Portalen und empfehle daher Bekanntschaften über das echte Leben, z. B. über Freunde, Vereines usw. zu schließen.

 

Werbung auf Plakaten und Wänden

Außenwerbung ist für viele Firmen ein absolutes Muss. Man will und muss auf sich aufmerksam machen, um neue Kunden zu gewinnen. Gerade Plakate werden regional genutzt. Das heißt, wenn man einen Menstrip in der Kneipe bietet, gibt man dies mit Plakaten bekannt. Wenn man einen Fahrradschlussverkauf vor Eintritt vom Herbst abhalten möchte, teilt man dies mit Plakaten mit. Die Plakatwerbung ist immer noch beliebt, auch wenn es das Internetmarketing und andere Medien gibt.

Schon vor über 5000 Jahren wurde Werbung gemacht, dann aber nur für Reisende auf Wegweisern. Vor etwas über 2500 Jahren sah dies schon anders aus und ging auch in die Geschichte ein, immerhin meißelten die ersten Händler in Ägypten Verkaufsnachrichten in Stein. So entstand die erste richtige Außenwerbung.

Hier soll es aber gerade um die Plakatwerbung gehen, daher möchten wir nicht darauf eingehen, wie Leuchtwerbung und anderes entstanden ist. Die Außenwerbung nahm immer neue Maße an, nach dem Stein, wurde Sie auch auf Holz gesetzt und mehr.

Aber im Jahre 1855 kam eine Erfindung, die sich bis heute, vor allem in Großstädten, halten konnte. Ernst Litfaß erschuf die ersten Nachrichten auf einem Säulenkörper.

Litfaßwerbung

54564Die Litfaßwerbung wurde erschaffen! Damals nannte man es noch gerne die Zeitung für die Straßen, da man einfach Nachrichten in Übergröße bei einem Spaziergang lesen könnte. Natürlich entwickelt sich Werbung aber weiter, es gibt noch einige Litfaßsäulen in ganz Deutschland, aber seit den fünfziger Jahren hat sich auch die Großfläche für Plakate durchgesetzt. Ob nun in Vitrinen an Geschäften und Häusern, ob die City Poster auf einer entsprechenden Leinwand, die man ganz leicht wechseln kann oder aber auch die Plakate, die einfach auf einer Plakatwand an einer Mauer oder Hauswand angebracht wird.

Plakatwerbung liebt man oder liebt man nicht. Gerade Plakate die noch angekleistert werden, werden oft schlecht gemacht, weil sie der Umwelt mehr schaden, als alles andere. Natürlich entsteht dadurch Papierabfall, aber dieser wird auch vernünftig entsorgt. Außerdem wird bemängelt, dass man in der Natur mit Werbung belästigt werde, die man gar nicht sehen will.

Man kann sogar sein eigenen vier Wände mit Werbung als Tapetten bzw (kosten-)günstige Wandtattoos zu kleistern.

Man kann sie in der Zeitung lesen, man kann sie im Internet wahrnehmen, aber draußen?

Man sagt, es störe den Blick des Betrachters und gehöre verboten. Und in der Tat gibt es einige Städte, die keinerlei Außenwerbung erlauben. In Paris zum Bespiel wird man keine Plakatwerbung sehen, auch in Alaska und Hawaii nicht, nur um einige zu nennen. Manche US Staate verbieten die Außenwerbung entlang der Autobahn. Fakt ist aber, dass die Außenwerbung nicht immer wegzudenken ist und gerade in Deutschland viele neue Wege gefunden hat. Während man noch lange nicht auf die guten alten Plakate verzichtet, werden aber auch Straßenbahnen, Busse und U-Bahnen für Werbung genutzt. Ebenso sogar Häuser, die gerade im Umbau sind. Man nutz Schaufenster für Werbemaßnahmen und sogar Autos und Fahrzeuganhänger werden für die Werbung genutzt. Auch die persönliche Werbung ist eine sogenannte Außenwerbung, manchmal auf jeden Fall. Denn wer Werbung auf seinem Shirt trägt und damit das Haus verlässt, trägt die mobile Außenwerbung mit sich herum.

Irgendwann wird es wohl keine Liftfasssäule mehr geben und auch keine gute altbewährte Plakatwerbung, aber die Außenwerbung selbst, die wird sich wohl immer wieder weiterentwickeln und somit nicht in Vergessenheit geraten. Man kann wohl nicht davon ausgehen, dass man Außenwerbung auf Dauer in allen Städten und Orten verbieten wird, sondern eher, dass Sie mehr zunehmen darf, aber in immer anderen Formen entstehen wird!

Liebe in der Werbung

downloadLiebe ist schön. Liebe ist hart. Liebe kann schmerzhaft sein oder aber die schönste Sache der Welt Liebe ist eine unglaubliche Erfahrung. Soweit so gut – aber was hat dies mit Marketing zu tuen? Nichts. Oder vielmehr.. Alles.

Viel weniger verkauft die gegenwärtige Industrie Produkte. Sie verkauft sich Liebe. Sei es der Aufbau einer starken Kundenbindung durch eine Facebook Fanbeziehung zum Kunden oder das Kreieren eines neuen Wohlfühl Slogans in den Köpfen einer Marketingabteilung – alles dreht sich um Liebe. Liebe zum Kunden, Liebe zum Produkt, Liebe zum Konsum. Vor allem aber natürlich: Liebe des Kunden zur Marke und Beziehung zum Produkt.

Firmen

Sei es Saturn – die noch vor kurzem mit „Liebe zur Technik“ warben oder MCDonalds mit seinem allseits bekannten „Ich liebe es“ – Beispiele für sehr offensichtliche, teils bei genauer Überlegung plump anmutende;- aber funktionierende, Werbeaussagen verbunden mit Liebe. Was die Agenturen hier geschickt versuchen ist das Wegführen des Kundens von der Sachebene auf eine Gefühlsebene.

Da viele Impulse für die Kaufentscheidungen über die Gefühlsebene leichter zu steuern sind und die Kunden Einschätzung der eigenen Kaufkraft auf der Sachebene eine stärkere Rolle für den Kunden spielt, ist offensichtlich was hier bezweckt wird. Konzerne suchen natürlich nach einer Umsatzsteigerung bei zeitgleich steigender Markenbindung. Erinnern wir uns – noch in den Neunzigern standen bei Werbespots großer Technikfirmen generell Produkte im Vordergrund – dies ist lange her.. Heute geht es um Liebe und persönliche Identifikation (Tech-Nik..)

Edeka „liebt Lebensmittel“, VW arbeitet nur „aus Liebe zum Auto“. Um nur zwei weitere Beispiele zu nennen. Einige Werbeforscher sehen den Grund in der steigenden Zahl weltweiter Krisen. In einer Zeit, in der Menschen sich nach Frieden und Liebe sehnen, sind Sie besonders empfänglich für Werbebotschaften die „Liebe“ enthalten.

New economy style

Es geht aber auch noch mehr „New economy style”. Liebe? Klar. Aber das ist doch so ein altes, uncooles Wort für Leute über 30. Wie sollen wir das der YOLO Zielgruppe zwischen 11 und 15 verkaufen? Richtig. Auf englisch transportieren wir doch direkt noch mit, wie unglaublich nah am Puls der Zeit wir liegen. Prominentestes Beispiel hierfür am Markt: “We love to entertain you” (ProSieben).

Nicht zu vergessen – Liebe ist nicht nur ein Gefühl – sondern nicht zuletzt ein neurologischer Prozess. Durch Ausschüttung bestimmter Botenstoffe lässt uns unser Gehirn Dinge anders und unsachlich wahrnehmen. Dieser uralte Prozess der Evolution ist für Marketingabteilungen die goldene Kuh.

Im allgemeinen scheint klar erkennbar zu sein – Firmen wollen keine Kunden mehr. Um im Jargon von Facebook zu bleiben – Firmen wollen Fans. Vielen Vorständen dürfte seit der Erscheinung des ersten iPhones klar geworden sein, dass ihre Marketingabteilung so ziemlich alles falsch macht. Seit es sie gibt. Auch Apple als Hersteller des iPhones hat viel falsch gemacht in den letzten Jahren. Aber eines wurde hier seit über einem Jahrzehnt klar aufgebaut. Eine emotionale Bindung zwischen einer riesigen Zielgruppe und einer Marke. Applekunden sind keine Kunden im herkömmlichen Sinne – sie sind größtenteils Fans. Sie LIEBEN und LEBEN ihre Apple Produkte und werden niemals müde „Nichtgläubigen“ aus der Schar der Android Geräte Besitzer zu erzählen, wie unglaublich viel besser Apple Geräte sind.

Fazit:

Binde deinen Kunden emotional über alle Werbekanäle – er muss dein Produkt lieben. Dann wird dein Kunde auf Dauer selber zum Werbekanal.

So blockiert man Werbung im Internet

Um Werbung auszublenden, die ja schon recht nervig sein kann, muss man nur mit seinem Browser arbeiten und AdBlocker nutzen. Mit Adblock ist es möglich, Werbebanner zu verbannen. Bekannt ist vor allem AdBlock Plus, aber es gibt zum Glück auch noch andere Möglichkeiten. Denn im Moment gehen schon Gerüchte um, die es in sich haben. Man soll angeblich doch Werbung sehen, für die sich der Betreiber von AdBlockPlus bezahlen lässt. Ob dies nun stimmt oder nicht, man weiß es nicht genau. Fakt ist, es könnte durchaus sein, denn das System ist nicht neu und entstammt dem Affilate. Darum muss man sich aber auch nicht kümmern, wenn man einfach zu Alternativen greift.

  1. AdBlock
    AdBlock zum Beispiel wäre eine Erweiterung, die man für sich nutzen kann, wenn man Chrome benutzt. Man kann die Erweiterung ganz einfach herunterladen, installieren und nutzen. Mit den Filtern kann man arbeiten und Einstellungen durchführen oder aber auch den Löschen Button für sich nutzen.
  2. Firefox
    Firefox ist ein weiterer Browser, der sehr beliebt ist. Auch hier gibt es Möglichkeiten, die Werbung endlich zu blocken, um wieder in Ruhe surfen zu können. Adblock Edge muss man installieren, welches keine akzeptablen Anzeigen durchlässt, auch wenn es auf dem Code von AdBlock Plus basiert. Somit hat man hier die perfekte Alterative mit guten Grundeinstellungen. Man kann in der Grundeinstellung gerne von EasyList auf Fanboy wechseln, dies geht recht zügig.
  3. Internet Explorer
    Dann gäbe es natürlich auch noch den Internet Explorer, welcher zwar nicht mehr ganz so beliebt in den Reihen der Browser ist, der aber doch mit der Version 9 wieder interessanter ist, da er den AdBlocker integriert hat. Hier kann man recht zügig arbeiten, indem man den Trackingschutz aktiviert und unter Extras auch die Sicherheit. Die Tracking Listen lassen sich bei Microsoft herunterladen.Möchte man einen Blocker für alle Browser, weil man vielleicht mal mit dem und mal mit dem Browser arbeitet, was es durchaus gibt, sollte man sich hingegen für Ad Muncher entscheiden. Hier kann man alle Browser die es gibt, von Werbung freihalten. Man kann umfangreiche Einstellungen vornehmen und das Programm für 30 Tage testen. Es gibt dafür eine Demo, die aber nach der Zeit in US Dollar bezahlt werden muss. Entweder zahlt man 20 US Dollar und kann dafür den Ad Muncher für ein ganzes Jahr nutzen oder aber man legt etwas mehr Geld an und kann dafür zeitlich unbegrenzt den Blocker nutzen. Die Forever-Version kostet dann 80 US Dollar. Was im Grunde ein annehmbarer Preis ist, da man sich nie wieder um den Werbeblocker kümmern muss.Man hat also mit Adblockern eine gute Auswahl und kann sich selbst entscheiden, mit welchem Browser man in Zukunft arbeiten möchte. Aber man wird sehen, dass man ohne Werbung das Internet besser nutzen kann.

Die Werbung im Internet – Sinn & Zweck?

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Wer sich in der heutigen Zeit im Internet selbstständig macht, hat verschiedene Möglichkeiten sich der Werbung zuzuwenden. Alle Maßnahmen kosten entweder gar nichts oder können kostengünstig ausgeführt werden. Ohne das richtige Marketing, wird man kaum Kunden im Netz gewinnen können. Und für das Onlinemarketing braucht man auch immer etwas Zeit oder aber man wendet sich an einen Fachmann, der die Werbung für seine Kunden durchführt und genau weiß, wie er vorzugehen hat.

Alles fängt schon damit an, dass man eine Webseite errichtet, auf der man seine Produkte oder Dienstleistungen anbietet. Diese Webseite muss suchmaschinenoptimiert sein. Man braucht bestimmte Keywörter in den Texten, um im Ranking der Suchmaschinen besser abzuschneiden. Dazu muss man auch eine passende URL haben, damit die Suchmaschine diese anerkennt und auch besser präsentiert. Gerade die Suchmaschinenoptimierung ist sehr wichtig für die eigene Webseite, was schon eine gewisse Werbung darstellt. Man muss immer daran denken, dass es die InPage und die OutPage Suchmaschinenoptimierung geht.

Hat man sich darum schon gekümmert, kann man die Suchmaschinenwerbung für sich nutzen. Das heißt man zahlt Geld dafür, dass das eigene Unternehmen gesondert vorgestellt wird, wenn Menschen einen bestimmten Suchbegriff eingeben.

Weiterhin gibt es die Mailwerbung, die man auch auf verschiedensten Arten für sich nutzen kann. So kann man den Kunden anbieten, den Newsletter zu abonnieren oder einfach bei Antworten immer eine Mailwerbung senden. Auch den Paidmaildienst kann man für sich nutzen, wo die User eine Mail erhalten, wo eine Webseite geöffnet werden muss. Also gezielte Mailwerbung, für die man selbst dann nicht viel tun muss, der eigene Shop aber doch bekannter wird. Auch die Bannerwerbung zählt dazu, diese kann man ebenfalls bei dem Paidmaildienst nutzen oder aber auch bei anderen Anbetern, so kann man das Partnerprogramm anbieten, so dass man auf anderen Seiten einen Banner von sich einbringen kann. Es gibt dafür richtige Bannertausch Netzwerke.

Auch der Blog wird gerne für Werbung genutzt. Entweder gezielte Werbung oder aber auch Schleichwerbung. Man würde im Falle der Schleichwerbung einen Text veröffentlichen, wo wie durch Zufall ein Link zu den Produkten oder Dienstleistungen führt. Der User denkt er liest einen interessanten Artikel und in Wahrheit ist es nichts weiter als eine gut getarnte Werbung. Nichts anderes ist auch die In-Text-Werbung, bei der auch bestimmte Keywörter mit einem Link versehen werden. Diese Werbeform wird aber erst dann sichtbar, wenn der Leser mit der Maus über den Text fährt. Dann öffnet sich ein kleines Fenster mit den Informationen, die der Werbende weitergeben will. Sicherlich hat man dies auch schon einmal selbst erlebt.

Videoclips, vor allem bei YouTube sind auch eine besondere Form der Werbung im Internet. Viele Menschen lieben es, sich Videos anzuschauen. Von daher kommen Videobotschaften als Werbung viel besser an, vor allem, wenn man etwas mehr als nur Werbung zu bieten hat. Man kann der Fantasie freien Lauf lassen und so bestimmte Zielgruppen ansprechen.

Auch das Internetradio kann man für sich nutzen, um für sich zu werben. Es gibt im Internet so viele Radiosender, die man auch alle über Suchmaschinen ausfindig machen könnte und dort kann man anfragen, was der Anbieter für die Werbung haben möchte. Gerade die meisten privaten Radiosender sind recht human in den Preisen oder bieten sogar kostenlose Werbung an. Man kann sich natürlich auch an große Sender wenden, wo die Werbung aber auch richtig Geld kostet. Es kommt immer ganz auf das eigene Budget an.26-02-2015 10-15-54

Eine weitere Form von Werbung im Internet, ist das Marketing in den sozialen Netzwerken. Hierzu zählen unter anderem Facebook, Twitter, Pinterest, Instagram und mehr. Es ist durchaus eine kostenlose Werbung möglich, ob nun durch Fanseiten, durch Posts in verschiedensten Gruppen oder mehr. Ebenso kann man aber auch bei den sozialen Netzwerken gezielt Werbung buchen.

Wie man sieht, gibt es viele Werbeformen für das Internet. Um alle ausführlich beschreiben zu können, müsste man ein Buch schreiben. Die wichtigsten Punkte jedoch haben wir aufgeführt, so dass auch Laien die Marketingarten verstehen können. Um alles für sich anwenden zu können, muss man recht viel Zeit investieren, die man nicht immer unbedingt hat, weil man auch für die schon vorhandenen Kunden ansprechbar sein muss und arbeiten möchte. Daher ist es manchmal gar nicht verkehrt, den Fachmann zu beauftragen, der absolut selbstständig arbeitet und somit seinen Kunden viel Arbeit und Mühe abnimmt.

 

 

Original Beitrag von Counter-Ads.net aus dem Jahr 2012

Der letzte Beitrag auf Counter-Ads.net:

There are always two or more sides to a story, in the case of capitalism upsides include innovative products and services since creativity is unhindered and individuals who invent good products can be richly rewarded. One major down side of capitalism is corporate brainwashing, otherwise known as branding. The sole purpose of corporate advertising is to place consumers on a treadmill, where the more we have leads to the more we want, and so on, and so on….

If you think about it branding is down right evil because it contributes to unrealistic lifestyle expectations, and perpetuates gluttonous consumerism (with unintended consequences) which is unsustainable over the long run. Ads show a dream world, where happiness (or instant gratification) is only achieved when you use brand x, and if people do not have their fix of brand x or some other material goods, they have increased feelings of envy, resentment and regret. Secondly, dominance of brand x makes for a pretty boring world, for example if someone flies to Amsterdam or Tokyo for a week of business or pleasure (from the States) they can eat at McDonalds or drink coffee at Starbucks, which would be no different than what they would find at their local mall or town back home.

Freedom of expression is one of the great liberties individuals have in a democracy, and branding dilutes independent thought and expression. So if you want to gain back some individuality then take the initiative to lessen ubiquitous junkmail, spam and miscellaneous graphic banner ads and look at slick marketing campaigns for alcohol, tobacco and SUVs (hint click on the logos) in another light.

Feel the need to share a comment, question, complaint or praise, try the graffiti wall.

24-02-2015 09-59-14

Und genau diese Message soll wieder aufleben. Auf Counter-Ads.net findest du deshalb Informationen, wie du Werbung im Alltag und vor allem im Internet aussperren kannst…wer will schließlich von sinnloser Werbung gelangweilt werden?